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Der Vielvölkerstaat Myanmar liegt im Herzen Südostasiens, gebettet zwischen China und Indien. Nach jahrzehntelanger Isolation und Misswirtschaft öffnet sich das Land nun für die Welt. Doch noch immer prägen inneren Spannungen und Bürgerkriege das zerrüttete Land. Vor allem ultranationalistische Buddhisten verfolgen und diskriminieren gewaltsam ethnisch-religiöse Minderheiten wie die Rohingya. 

 

Myanmar hat in den letzten Jahren begonnen, einen politischen und wirtschaftlichen Wandel zu durchlaufen. Der Weg hin zu Gerechtigkeit und Demokratie ist jedoch ein langer und steiniger. Doch die Menschen geben nicht auf, ethnische Minderheiten streben weiter nach Unabhängigkeit. So baut das Volk der Ta’ang in den Bergen des Shan-Staates in Nord-Myanmar ursprüngliche Tee-Raritäten an. Die anhaltenden Konflikte und Auseinandersetzungen mit der Regierungsarmee beeinflussen dabei stark ihre Lebensbedingungen und erschweren den internationalen Handel.

 

“Voices of Myanmar” lädt auf eine Reise in die entlegenen Berge des nördlichen Shan-Staates ein und portraitiert unter anderem Teebäuerinnen und -Bauern der umkämpften Region. 

 

Die Zeitung “Voices of Myanmar” liegt den Teepackungen von Conflictfood kostenlos bei.

 

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