Cultivating

Satzung des Vereins Cultivating Peace e.V. 

 

 

1.             Name, Sitz, Geschäftsjahr

 

1.1 Der Verein tr√§gt den Namen ‚ÄěCultivating Peace‚Äú.

                                    

1.2 Der Verein soll in das Vereinsregister eingetragen werden. Nach Eintragung in das Vereinsregister wird der Namenszusatz „eingetragener Verein“ in der abgek√ľrzten Form¬†¬†‚Äěe. V.‚Äú hinzugef√ľgt.

                                    

1.3 Der Verein hat seinen Sitz in Berlin.

                                    

1.4 Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

 

 

2.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†Gemeinn√ľtzige und mildt√§tige Zwecke¬†

                  

2.1 Der Verein verfolgt ausschlie√ülich und unmittelbar gemeinn√ľtzige Zwecke im Sinne des Abschnitts ‚ÄěSteuerbeg√ľnstigte Zwecke‚Äú der Abgabenordnung.

                                    

2.2 Zwecke des Vereins sind

 

                           a) die Förderung der Volksbildung,

                           

b) die Förderung internationaler Gesinnung, der Toleranz auf allen Gebieten der Kultur und des Völkerverständigungsgedankens und

 

                           c) die Förderung der Entwicklungszusammenarbeit.

 

2.3 Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch

 

a)¬†Wissensvermittlung und Informationsaustausch zwischen Produzenten landwirtschaftlicher Erzeugnisse in Krisen- und Konfliktregionen und Konsumenten in Deutschland und dar√ľber hinaus in Europa.

Dies erfolgt durch das Sammeln und Dokumentieren der Alltags-, Lebens- und Esskultur, des landwirtschaftlichen Alltags bzw. der Kultur, der Geschichte und der Menschen allgemein sowie dem anschließenden redaktionellen Aufbereiten und Publizieren dieser Informationen. Die Informationen werden in Form gedruckter Medien, digitaler Medien und diverser innovativen Techniken veröffentlicht.

 

Besonderes Augenmerk gilt hierbei auch dem gegenseitigen Lernen, indem der Verein Angebote f√ľr einen interkulturellen und interreligi√∂sen Dialog in Form von Ausstellungen, Workshops und Kursen schafft und durchf√ľhrt ‚Äď immer in Form eines lebendigen zwischenmenschlichen Austausches auf Augenh√∂he. Die kulinarische Vielfalt von Krisen- und Konfliktregionen stellt dabei die Basis f√ľr diesen Austausch dar.¬†

 

Der Verein wird eigene Bildungsprojekte mit dem Ziel der Krisenpr√§vention und Friedenssicherung initiieren und durchf√ľhren. Die Bildungsprojekte sollen u. a. die Medienkompetenz, Meinungsfreiheit und Kultur der Produzenten und der Konsumenten f√∂rdern, indem diese bef√§higt werden, eigene Inhalte zu produzieren und miteinander zu teilen. Dazu wird der Verein F√∂rderprogramme f√ľr Bildungs- und Kultureinrichtungen in Konflikt- und Krisenregionen nutzen.

                           

Mit diesen Maßnahmen will der Verein dazu beitragen die freundschaftlichen Beziehungen zwischen der Bevölkerung in der Bundesrepublik Deutschland und der Bevölkerung in Krisen- und Konfliktregionen zu stärken. 

 

                           

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†b) den Aufbau und die F√∂rderung partnerschaftlicher Beziehungen zu Krisen- und Konfliktregionen, indem landwirtschaftliche Erzeugnisse aus Konflikt- und Krisenregionen in Deutschland und dar√ľber hinaus bekannt gemacht werden. Der Verein m√∂chte mit seiner Arbeit dazu beitragen, Armut in den Konfliktregionen zu bek√§mpfen, Fluchtursachen zu beseitigen und Unterschiede bei den allgemeinen Lebensbedingungen abzubauen.¬†

 

Hierzu sollen √∂ffentliche und private F√∂rderprogramme und Umstellungsprogramme auf biologischen Landbau f√ľr landwirtschaftliche Betriebe in Krisen- und Konfliktregionen vom Verein akquiriert werden und administrative, technische und Kapitalhilfe geleistet werden.

 

                                    

3.            Selbstlosigkeit

                        

3.1 Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke. 

 

3.2 Mittel des Vereins d√ľrfen nur f√ľr die satzungsm√§√üigen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.¬†

 

3.3 Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverh√§ltnism√§√üig hohe Verg√ľtungen beg√ľnstigt werden.

 

3.4 Die Vereins√§mter und T√§tigkeiten f√ľr den Verein werden grunds√§tzlich ehrenamtlich ausge√ľbt.¬†

 

3.5 Der Vorstand kann eine Aufwandsentschädigung im Rahmen der Ehrenamtspauschale gem. § 3 Nr. 26 a Einkommenssteuergesetz beschließen. 

 

3.6 F√ľr T√§tigkeiten von Vereinsmitgliedern oder anderen beauftragten Personen, die eine p√§dagogische/ betreuerische T√§tigkeit zum Inhalt haben, kann der Vorstand die Zahlung einer √úbungsleiterpauschale gem. ¬ß 3 Nr. 26 Einkommenssteuergesetz beschlie√üen. Dazu ist ein schriftlicher Vertrag mit dem Beauftragten und dessen Best√§tigung √ľber die Freibetragsnutzung erforderlich.

 

3.7 Mitglieder, die im Auftrag der Mitgliederversammlung oder des Vorstandes Aufgaben f√ľr den Verein wahrnehmen, k√∂nnen die tats√§chlichen Aufwendungen gegen Beleg ersetzt bekommen, wenn dies vereinbart wurde.¬†

 

 

 

4.             Mitgliedschaft

                                    

4.1 Der Verein hat aktive Mitglieder, F√∂rdermitglieder und Ehrenmitglieder. Mitglied des Vereins kann jede nat√ľrliche oder juristische Person werden. Minderj√§hrige Mitglieder bed√ľrfen der Zustimmung mindestens eines gesetzlichen Vertreters.

                  

4.2 Aktive Mitglieder sind die im Verein direkt mitarbeitenden Mitglieder, die bereit sind, Ziele und Satzungszwecke des Vereins nachhaltig durch ihre Mitarbeit zu fördern.

                  

4.3 F√∂rdermitglieder sind Mitglieder, die bereit sind, den Verein finanziell, materiell oder ideell zu unterst√ľtzen.¬†

 

4.4 Ehrenmitglieder sind Personen, die sich um den Verein besonders verdient gemacht haben. 

 

4.5 Die Aufnahme erfolgt auf Antrag, √ľber den der Vorstand durch Beschluss entscheidet. Die Entscheidung ist nicht zu begr√ľnden. Ehrenmitglieder werden von den Mitgliedern in einer Mitgliederversammlung ernannt.

                                    

4.6 Die Mitglieder sind zur Zahlung von Beitr√§gen verpflichtet. Die Beitr√§ge k√∂nnen f√ľr verschiedene Gruppen von Mitgliedern unterschiedlich hoch sein. Die Mitgliederversammlung regelt die Beitragspflicht, die Beitragsh√∂he, die Beitragsklassen und die Voraussetzungen f√ľr die Befreiung von der Beitragspflicht durch Beschluss oder den Erlass einer Beitragsordnung. Ehrenmitglieder sind von der Beitragspflicht befreit.

 

4.7 Die Mitgliedschaft endet:

                  

a) durch Austritt aus dem Verein.

 

Der Austritt wird vom Mitglied schriftlich gegen√ľber einem Vorstand erkl√§rt. Der Austritt ist sofort wirksam.

 

b) durch Ausschluss aus dem Verein. 

 

Ein Ausschluss aus dem Verein und die Streichung von der Mitgliederliste erfolgt:

 

aa) wenn das Mitglied seine f√§lligen Beitr√§ge nicht zahlt, damit √ľber drei Monate in Verzug ist ohne eine soziale Notlage nachzuweisen und zweimal schriftlich an seine zuletzt bekannte Adresse gemahnt wurde.

 

bb)¬†¬†aus wichtigem Grund. Wichtige Gr√ľnde sind insbesondere ein schwerer Versto√ü gegen die in dieser Satzung, den Vereinsordnungen oder den Vereinsbeschl√ľssen festgelegten Bestimmungen sowie ein die Vereinsinteressen grob sch√§digendes Verhalten. Liegt ein wichtiger Grund vor, kann der Vorstand das betreffende Mitglied mit sofortiger Wirkung ausschlie√üen. Dem Mitglied muss vor der Beschlussfassung Gelegenheit zur schriftlichen Stellungnahme gegeben werden. Gegen den Ausschluss kann Berufung zur n√§chsten Mitgliederver¬≠sammlung eingelegt werden. Die Berufung hat keine aufschiebende Wirkung. Die Berufung ist schriftlich an den Vorstand zu richten, der die Berufung der Mitgliederversammlung vorzutragen hat. √úber den Ausschluss beschlie√üt die Mitgliederversammlung mit einfacher Mehrheit¬†der abgegebenen und g√ľltigen Stimmen.

 

c) bei nat√ľrlichen Personen durch Tod.

 

d) bei juristischen Personen durch Eröffnung eines Insolvenzverfahrens oder Ablehnung der Eröffnung mangels Masse oder bei Auflösung der juristischen Person.

 

 

5.            Rechte der Mitglieder

 

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†5.1Mit Vollendung des 16. Lebensjahres sind Mitglieder stimmberechtigt und d√ľrfen w√§hlen, mit Vollendung des 18. Lebensjahres d√ľrfen sie zudem gew√§hlt werden.¬†

 

                  5.2 Eine Vertretung von minderjährigen Mitgliedern durch ihre Eltern oder personensorgeberechtigten Elternteile bei Abstimmungen und Wahlen ist nicht möglich.

 

                  5.3 Allen Mitgliedern stehen das Rede- und Anwesenheitsrecht in den Mitgliederversammlungen zu.

                  

                  5.4 Die aktiven Mitglieder sind in den Mitglieder­versammlungen stimmberechtigt. Die Fördermitglieder und die Ehrenmitglieder haben in den Mitglie­derver­sammlungen kein Stimmrecht, können jedoch Anträge an den Vorstand und an die Mitgliederversammlung stellen. Wahlberechtigt (aktiv und passiv) sind die aktiven Mitglieder. 

 

 

6.            Organe des Vereins

 

6.1 Organe des Vereins sind die Mitgliederversammlung und der Vorstand.

 

6.2 Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, bei Bedarf, ein/e Gesch√§ftsf√ľhrer/in als besondere/n Vertreter/in nach ¬ß 30 BGB f√ľr genau zu bezeichnende Aufgabenbereiche zu bestellen.

                                    

                        

7.             Mitgliederversammlung

                  

7.1 Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ des Vereins. Ihr gehören alle Mitglieder an.

                                    

7.2 Zu ihren Aufgaben gehören insbesondere

                           

                           a) die Wahl und Abwahl des Vorstands,

                           b) die Entgegennahme des Tätigkeits- und Kassenberichtes des Vorstands,

                           c) die Entlastung des Vorstands,                   

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†d) die Wahl der Kassenpr√ľfer/innen,

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†e) die Beschlussfassung √ľber den j√§hrlichen oder mehrj√§hrlichen Wirtschaftsplan des Vorstands,

                           f) die Festsetzung von Mitgliedsbeiträgen und deren Fälligkeit,

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†g) die Beschlussfassung √ľber die √Ąnderung der Satzung,

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†h) die Beschlussfassung √ľber die Aufl√∂sung des Vereins,

i) die Entscheidung √ľber den Ausschluss von Mitgliedern in Berufungsf√§llen und die Ernennung von Ehrenmitgliedern,

 

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†j) die Beschlussfassung √ľber Antr√§ge,

                           k) die Bestellung von besonderen Vertretern 

 

sowie weitere Aufgaben, soweit sich diese aus der Satzung oder nach dem Gesetz ergeben.                             

 

7.3 Die ordentliche Mitgliederversammlung soll im ersten Halbjahr eines jeden Jahres stattfinden. Au√üerordentliche Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand einberufen, wenn daf√ľr ein wichtiger Grund besteht oder ein Drittel der Mitglieder schriftlich unter Angabe der Tagesordnungspunkte vom Vorstand die Einberufung verlangen.¬†

Die Vorschriften zur Einberufung und Durchf√ľhrung gelten f√ľr ordentliche und au√üerordentliche Mitgliederversammlungen.

 

7.4 Mitgliederversammlungen werden vom Vorstand mit einer Frist von vier Wochen einberufen. Die Einladung erfolgt schriftlich oder per E-Mail unter Bekanntgabe der Tagesordnung und ist an die letzte dem Verein bekanntgegebene Post-Anschrift oder E-Mail-Anschrift des Mitglieds zu richten. 

 

7.5 Jedes Mitglied kann bis spätestens zwei Wochen vor Beginn der Mitglieder­versammlung schriftlich oder per E-Mail Anträge einreichen. Diese sind nachträglich auf die Tagesordnung zu nehmen und werden den Mitgliedern schriftlich oder per E-Mail bekannt gegeben. Nach Ablauf der Frist gestellte Anträge können nur zur Entscheidung in der Mitgliederversammlung zugelassen werden, wenn die Mitgliederversammlung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der anwesenden Stimmberechtigten einer Aufnahme in die Tagesordnung zustimmt.

                                    

7.6 Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgem√§√üer Einladung ohne R√ľcksicht auf die Zahl der teilnehmenden Mitglieder beschlussf√§hig.

 

7.7 Jedes aktive Mitglied kann sich mit schriftlicher Vollmacht durch ein anderes aktives Mitglied vertreten lassen. 

 

7.8 Die Mitgliederversammlung wird von einem Mitglied des Vorstandes geleitet, ist kein Vorstandsmitglied anwesend, w√§hlt die Mitgliederversammlung aus ihren Reihen eine/n Versammlungsleiter/in. Aus den Reihen der Mitglieder wird auch der/die Protokollf√ľhrer/in gew√§hlt.

 

7.9 Beschl√ľsse der Mitgliederversammlung sind in Protokollen festzuhalten, die von dem/von der Versammlungsleiter/in und Protokollf√ľhrer/in zu unterzeichnen und postalisch oder per E-Mail an die Mitglieder des Vereins zu versenden sind. Wenn zwei Wochen nach Zusendung kein Widerspruch beim Vorstand eingegangen ist, gilt das Protokoll als genehmigt.

 

7.10 Die Mitgliederversammlung kann auch Beschl√ľsse im Umlaufverfahren fassen, wenn dem Verfahren nicht schriftlich oder per E-Mail von mindestens einem Mitglied widersprochen wird. Das Umlaufverfahren kann schriftlich, per E-Mail sowie in Telefon- oder Videokonferenzen erfolgen.

 

            

8.             Vorstand

                                                      

8.1 Der Vorstand vertritt und leitet den Verein nach den Gesetzen, der Satzung und den Beschl√ľssen der Mitgliederversammlung.¬†

 

8.2 Der gesetzliche Vorstand besteht aus mindestens einer und maximal f√ľnf Personen. Alle Vorst√§nde sind gleichberechtigt. Der Vorstand wird f√ľr die Dauer von zwei Jahren gew√§hlt. Wiederwahl ist zul√§ssig. Die Mitglieder des Vorstands bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit bis zur Neuwahl im Amt.

 

8.3. Der Verein wird jeweils durch zwei Vorstandsmitglieder gemeinschaftlich vertreten. Die Mitgliederversammlung kann einzelnen oder allen Vorstandsmitglieder Einzelvertretungsbefugnis erteilen. Die Mitglieder des Vorstandes sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

 

8.4. Der Vorstand haftet nicht f√ľr leichte Fahrl√§ssigkeit.¬†

 

 

            

9.             Beirat des Vereins

                                    

9.1 Zur Unterst√ľtzung der T√§tigkeit des Vorstands kann ein Beirat gebildet werden.

 

9.2 Die bis zu drei Mitglieder des Beirats werden zu dieser T√§tigkeit durch die Mitgliederversammlung berufen. Eine Berufung erfolgt im Regelfall f√ľr zwei Jahre. Wiederberufung ist zul√§ssig.

 

9.3 Der Beirat wird auf der Grundlage einer von der Mitgliederversammlung zu erlassenden und vom Beirat zu best√§tigenden Ordnung t√§tig. Der Beirat hat beratende Funktion und soll Empfehlungen f√ľr die F√∂rderung der satzungsgem√§√üen Zwecke des Vereins aussprechen.

 

 

10.          Besondere/r Vertreter/in

            

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†10.1 Die Mitgliederversammlung ist berechtigt, bei Bedarf, aufgabenbezogen, f√ľr¬†¬†¬†¬†¬†einzelne Projekte oder befristet, besondere Vertreter nach ¬ß 30 BGB zu bestellen und¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†diesen die damit verbundene Vertretung und Gesch√§ftsf√ľhrung zu √ľbertragen.

 

                  10.2 Diese besonderen Vertreter werden nicht in das Vereinsregister eingetragen.

 

                  10.3 Die Aufgaben und Zuständigkeiten der besonderen Vertreter werden vom Vorstand in einer Geschäftsordnung geregelt.

 

¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†10.4 Die besonderen Vertreter haften nicht f√ľr leichte Fahrl√§ssigkeit.

 

 

11.¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†¬†Kassenpr√ľfer/innen

 

11.1 Die Mitgliederversammlung kann bis zu zwei Kassenpr√ľfer/innen, die nicht Mitglied des Vorstands sind, f√ľr die Dauer von zwei Jahren w√§hlen. Wiederwahl ist zul√§ssig.¬†

 

11.2 Die Kassenpr√ľfer/innen haben die ordnungs- und satzungsgem√§√üe Verwendung und Verbuchung der Mittel des Vereins zu pr√ľfen und der Mitgliederversammlung √ľber die Ergebnisse der Pr√ľfung Bericht zu erstatten.

 

 

12.           Haftung

 

Die Vereinsmitglieder und ehrenamtlich Engagierten haften nicht f√ľr leichte Fahrl√§ssigkeit und Verbindlichkeiten des Vereins.

 

 

13.           Satzungsänderungen, Auflösung

                                    

13.1 √Ąnderungen dieser Satzung einschlie√ülich √Ąnderungen des Vereinszwecks k√∂nnen nur in einer Mitgliederversammlung erfolgen. Sie bed√ľrfen einer Mehrheit von zwei Dritteln der abgegebenen und g√ľltigen Stimmen.

 

13.2 Ein Beschluss √ľber die Aufl√∂sung des Vereins kann nur in einer Mitgliederversammlung gefasst werden. Er bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen und g√ľltigen Stimmen.

                                    

13.3 Bei Aufl√∂sung des Vereins oder bei Wegfall steuerbeg√ľnstigter Zwecke f√§llt das Verm√∂gen des Vereins an eine juristische Person des √∂ffentlichen Rechts oder eine andere steuerbeg√ľnstigte K√∂rperschaft zwecks Verwendung f√ľr F√∂rderung der Entwicklungszusammenarbeit. Die anfallberechtigte K√∂rperschaft ist im Aufl√∂sungsbeschluss anzugeben.