Myanmar – wohin geht’s?

Myanmar – Wohin Geht’s?

Der Weg in Richtung Demokratie ist für Myanmar ein steiniger. Wie steht es aktuell um das faszinierende Land? Welche Rolle spielen Wirtschaft und Handel, Politik und Menschenrechte? Wir wollen das Bild des Landes schärfen und die Frage klären, in welche Richtungen sich Myanmar entwickeln kann.

Um diese Aspekte auszuloten organisierte Cultivating Peace e.V. das Symposium:

 

„Myanmar – wohin geht’s ?“

12.02.2018, 16:00 bis 20:00 Uhr

Unicorn.Berlin, Brunnenstraße 64, 13355 Berlin

 

Die Veranstaltung war bis auf den letzten Platz ausgebucht. 130 interessierte Teilnehmerinnen und Teilnehmer folgten unserer Einladung.

 

Die Moderation übernahm  Sven Hansen, Asien-Redakteur der taz. die tageszeitung, Berlin.

Dr. Hans-Bernd Zöllner

Freiberuflicher Südostasienwissenschaftler, Research Fellow des Numata Zentrums für Buddhismuskunde, Hamburg

„IS small MORE BEAUTIFUL IN MYANMAR? Einige Bemerkungen zur (Wirtschafts-)Geschichte des Landes“

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Richard Roewer

Doktorand Leibniz Institut für Globale u. Regionale Studien & DPhil Candidate, University of Oxford

„Neue Demokratie oder neuer Autoritarismus? Myanmar im Wandel“

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Jella Fink

Ethnologin, TU Dortmund & Myanmar-Institut e.V., Berlin

„Entrepreneurship in Myanmar: Unternehmerinnen und ihre Innovationsstrategien von Yangon bis Kengtung“

Zusammenfassung des Vortrages

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Simon Welte

Mitgründer & Geschäftsführer Alsharq Reise & Consultant in der EZ, Berlin

„Politische Studienreise nach Myanmar – Erfahrungen aus der Praxis“

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Ulla Kroeber

Gründerin Hla Day, Yangon

„Running a social business in present day Myanmar“

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Bilder des Symposiums

Kurzfilme

Begleitet wurde das Symposium von zwei Kurzfilmen der Yangon Film School.

Traditional leg rowing at Inle Lake„, Regie: El Win Htein, Khu Sae Yal, El Than Soe Aung, El Myo Htet Aung, El Zin Ko Latt, Mal Ngway Taryi

„Made in Mandalay“, Regie: Nay Linn Htun

Fotoausstellung

Für die Dauer des Symposiums gab es 20 Großformatige Fotografien von Conflictfood /Gernot Würtenberger und Salem El-Mogaddedi zu sehen.

Buffet

Auch das Buffet wurde ausgerichtet von Conflictfood, mit Zutaten aus direktem und fairem Handel mit Kleinbauern aus Konfliktregionen. Mit dabei waren unter anderem kulinarische Köstlichkeiten aus Myanmar.